Potenziale besser erschließen

ECON TEL erstellt Studie zu Flüchtlingskrise und Wohnungswirtschaft

 

Die Integration von Migranten gehört spätestens seit der Flüchtlingskrise von 2015 zu den Daueraufgaben der Politik. Dabei geht es nicht zuletzt um die Schaffung ausreichenden Wohnraums. Ist die Wohnungswirtschaft auf diese Herausforderung vorbereitet? Darum ging es in der Studie „Auswirkungen der Flüchtlingsbewegung auf die Wohnungswirtschaft – Chancen und Risiken für die Bauindustrie“ der Firma ECON TEL in Münster-Wolbeck, die im Auftrag der Firma PRE FAKT erstellt wurde. PRE FAKT ist ein Informationsdienstleister für die Baubranche.

Neben Dienstleistungen wie Objektrecherche, Kundengewinnung oder Trainings und Coachings führt ECON TEL in einem Team von akademisch geschulten Mitarbeitern auch Studien zu aktuellen Themen der Bauwirtschaft durch. In diesem Fall drehte sich alles um die Frage, wie sich die Flüchtlingskrise auf die Wohnungswirtschaft auswirkt. Dazu wurden Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland befragt. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurden konkrete Handlungsansätze für die Bauindustrie entwickelt.

So bietet die Flüchtlingsbewegung für die Bauwirtschaft große Entwicklungspotenziale. Um diese Potenziale aber auch ausschöpfen zu können, sind detaillierte Informationen zu geplanten Bauvorhaben nötig. Da private Bauträger beim Thema Migration eher zurückhaltend agieren, ist insbesondere der Kontakt zu den Kommunen entscheidend, um einen schnellen Überblick zu gewinnen. Darüber hinaus können Informationen zu Folgenutzungskonzepten dazu beitragen, weitere Märkte zu erschließen. Die komplette Studie mit allen Befragungsergebnissen ist über ECON TEL gegen eine Schutzgebühr erhältlich. Weitere Studien sind in Vorbereitung.

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