Berufseinstieg mit Vollgas

Berufseinstieg mit Vollgas

Kaffee kochen, kopieren, abheften, Kaffee kochen…, so sieht das Klischee über Ausbildung im Büro häufig aus. Bei ECON TEL ist das anders: Seit August 2016 bereichert Rebecca unser Team als Auszubildende in der Projektassistenz. Hier erzählt sie, wie sie zu ECON TEL kam und wie ihr typischer Arbeitstag aussieht.

Alles begann mit einem Zufall: „Ich war mit meinen Eltern in Wolbeck unterwegs, als wir am Classical Service Center vorbeikamen“, erzählt Rebecca schmunzelnd. „Da bin ich spontan hingegangen und habe mir einfach mal notiert, was für Firmen hier ansässig sind. Wieder daheim habe ich mich dann im Internet informiert und bin dabei auf ECON TEL gestoßen.“

Die Bewerbung für den Ausbildungsplatz als Kauffrau für Büromanagement folgte im Herbst 2015. „Ich habe sehr schnell eine Rückmeldung bekommen und wurde zum Einstellungstest eingeladen. Nach zwei sehr netten Bewerbungsgesprächen wurde mir dann ein kleines Praktikum angeboten.“ Um Rebecca einen Vorgeschmack auf ihre Ausbildung zu geben, wurde sie erst einmal zwei Tage lang zur Probe in der Projektassistenz eingesetzt. Hier wurde sie in die grundsätzlichen Arbeitsprozesse eingeführt und durfte sogar schon einmal an der Kundenkorrespondenz mitarbeiten. „Anfangs hatte ich ehrlich gesagt noch keine so klare Vorstellung davon, was ECON TEL eigentlich macht. Aber ich wurde vom Team gleich sehr nett aufgenommen und konnte immer Fragen stellen.“

Im August 2016 ging es dann richtig los: Rebecca begann ihre Ausbildung bei ECON TEL mit einer ausführlichen zweiwöchigen Einarbeitung. Bei Informationsterminen in allen Abteilungen des Unternehmens lernte sie die betriebliche Arbeitsteilung kennen – und natürlich auch die neuen Kollegen. „Das ging von der Telefonie bis hin zur Geschäftsführung. Es war echt viel Input, aber es hat mir geholfen zu verstehen, wie die ganzen Abteilungen zusammenhängen und warum Vertriebsarbeit so wichtig ist.“

Schließlich folgte die erste richtige Arbeitswoche. Seitdem beginnt jeder Morgen mit einer kurzen Besprechung, in der die Aufgaben an die Azubis verteilt werden und anstehende Termine abgesprochen werden. Dann beginnt jeder mit der Aufgabe, die ihm zugeteilt wurde. Der Schwerpunkt von Rebeccas Arbeit liegt in der Projektassistenz. Hier geht es z. B. um den täglichen E-Mail-Verkehr, die Erstellung von Ergebnispräsentationen oder das Verfassen von kundenbezogenen Texten wie Projektbüchern. Auch die Pflege der internen Adressdatenbank gehört zu den Aufgaben. Besonders gerne arbeitet Rebecca in der Empfangsvertretung: „Am Empfang nimmt man viele Gespräche entgegen. Das Schöne daran ist, dass man so oft persönlichen Kontakt zu Kunden bekommt, die man sonst vielleicht nur aus E-Mails kennt.“

Jeden Freitag gibt es in der Projektassistenz die „PA-Team-Besprechung“. Hier stellt jeder sein persönliches „+“ und „-“ der Woche vor, d. h. etwas Arbeitsbezogenes, mit dem man sehr bzw. nicht zufrieden war. „Dieses Ritual dient der Motivation und soll uns bewusst machen, dass wir durch jeden Fehler besser werden. Wichtig ist hierbei, dass wir daran arbeiten, unsere Fehler nicht zu wiederholen.“

Auf diesen Sitzungen informiert Teamleiterin Laura außerdem über Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Neueinstellungen oder geänderte Arbeitsvorgaben. Zum Abschluss der Runde werden entweder Übungen zum mentalen Aktivierungstraining  durchgeführt, Werkzeuge wie zum Beispiel das „Johari Fenster“ oder arbeitsbezogene Tools kennengelernt – und manchmal müssen auch die Auszubildenden ran: „Jeder von uns muss einmal einen kleinen Vortrag zu einem selbstgewählten Thema halten. Ich habe zum Beispiel eine kleine Präsentation zum Thema Content Marketing erarbeitet. So etwas ist natürlich eine gute Übung im freien Sprechen und bringt einen auch für den normalen Alltag weiter.“

Nach etwas über einem Jahr gehört Rebecca schon zu den erfahreneren Auszubildenden. Und sie fühlt sich nach wie vor wohl: „Der Zusammenhalt im Team ist super. Wenn wir einmal Fragen haben, stehen die Festangestellten uns mit Rat und Tat zur Seite. Und auch wir Azubis helfen einander, wann immer es nötig ist.“

 

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