Es gilt das gesprochene Wort – Warum das Telefon ein wichtiges Vertriebsinstrument bleibt

Es gilt das gesprochene Wort – Warum das Telefon ein wichtiges Vertriebsinstrument bleibt

Auch in Zukunft geht es nicht ganz ohne Telefon

Kein Zweifel – die Digitalisierung verändert unser gesamtes Arbeitsleben. Das macht sich auch in der Bürokommunikation bemerkbar: E-Mail, SMS und Messenger sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken und verändern nach und nach die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Das heißt aber nicht, dass das Telefon deshalb zum alten Eisen gehört.

Abschied vom Telefon?

Es stimmt ja: Telefonate können gegenüber digitalen Kommunikationsmitteln gravierende Nachteile haben. Die Erreichbarkeit, die Gesprächslänge, das Finden eines passenden Gesprächszeitpunkts – das alles kann Telefonieren zu einem zeitraubenden Ärgernis machen. Und um kurz den Kollegen oder die Kollegin auf den neuesten Stand zu bringen, reicht eine kurze Textnachricht allemal. Der Kollege muss sich nicht sofort Zeit nehmen und kann in Ruhe antworten, wenn es besser passt – und der Gesprächsverlauf wird automatisch dokumentiert und bleibt so jederzeit nachvollziehbar, notfalls auch Monate später. Für längere Gespräche kann man schließlich immer noch Telefontermine oder persönliche Treffen vereinbaren.

Ganz ohne geht es doch nicht – Telefonie im Vertrieb

Das letzte Beispiel zeigt es schon: Manche Dinge muss man dann doch am Telefon besprechen. Das gilt speziell dann, wenn es um komplexere Themen geht – und in besonders hohem Maße für die Neukundengewinnung. Hier wird das Telefon noch lange eine Hauptrolle spielen. Gerade der Erstkontakt im B2B-Bereich lässt sich weiterhin eher über die telefonische Akquise herstellen als per E-Mail oder gar Messenger-Nachricht. Erstens geht es dabei um ein erstes Kennenlernen. Ein persönlicher Bezug zu Ihrem Unternehmen lässt sich nun einmal am besten über eine menschliche Stimme herstellen. Zweitens lassen sich nur im Telefongespräch rasch Fragen stellen und beantworten. So finden Sie im Zweifelsfall ganz schnell heraus, ob Ihr Angebot für den potenziellen Kunden überhaupt von Interesse ist. Gleichzeitig hat er seinerseits die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und sich erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen in aller Ruhe erklären zu lassen. Drittens ermöglicht es das Telefongespräch, schon zu Beginn der Kundenbeziehung beim angesprochenen Entscheider zu punkten und die Kompetenz, Freundlichkeit und Serviceorientierung Ihrer Mitarbeiter nicht nur abstrakt zu behaupten, sondern auch direkt unter Beweis zu stellen.

Fazit

Digitale Kanäle haben ihren Platz im Marketing-Mix. Dennoch ist das gute alte Telefon noch lange nicht überholt: Gerade in Zeiten von Facebook und WhatsApp kann eine sympathische Stimme den Unterschied machen und Ihr Unternehmen vom Wettbewerb abheben.

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