Elixier für den Vertrieb

Elixier für den Vertrieb

Zum Welttag des Kaffees am 1. Oktober: Was das schwarze Gold für unseren Alltag bedeutet

Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes trinkt jeder Deutsche durchschnittlich ungefähr 160 Liter Kaffee pro Jahr – nicht einmal Bier wird so viel konsumiert. Aber warum ist Kaffee eigentlich so beliebt? Und warum ist er für unser Arbeitsleben so wichtig? Einige Fakten zu Geschichte und Wirkung des Kaffees.

Herkunft

Nach einer äthiopischen Legende wurde die belebende Wirkung des Kaffees zuerst von Ziegenhirten aus dem Königreich Kaffa beschrieben, dem der Kaffee vermutlich seinen Namen verdankt. Die Hirten beobachteten, dass einige Ziegen von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten fraßen und daraufhin bis in die Nacht hinein munter umhersprangen. Sklavenhändler brachten den Kaffee im 14. Jahrhundert nach Arabien, von wo aus er über die Türkei, Italien und Frankreich auch nach Deutschland kam.

Einführung in Deutschland

1673 wurde in Bremen das erste Kaffeehaus eröffnet. Schnell verbreitete sich der Kaffeekonsum in allen Kreisen der Gesellschaft. Unter Friedrich dem Großen wurde in Preußen die Einfuhr, der Handel und die Röstung von Kaffee für Privatleute verboten und sogenannte „Kaffeeriecher“ eingestellt, um illegale Kaffeeröstereien aufzuspüren. Ärmere Bevölkerungsschichten konnten sich lange Zeit nur Ersatzprodukte wie Muckefuck oder Malzkaffee leisten. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert boten Berliner Gasthäuser unter dem Motto „Hier können Familien Kaffee kochen“ Geschirr und heißes Wasser an – das Kaffeepulver brachten die Gäste selbst mit und die Gasthäuser konnten sich die teuren Getränkekonzessionen sparen.

Bedeutung für die Industrialisierung

Die moderne Arbeitswelt mit ihren Anforderungen wie Wachheit und Konzentration ist ohne die Verbreitung des Kaffeekonsums kaum denkbar. Im späten 19. Jahrhundert sprach man von Kaffee als „Schmiermittel“ der Industrialisierung und Fabrikanten richteten eigene Kaffeeküchen ein, um die Belegschaften für den industriellen Arbeitsalltag fitzumachen. Auch Künstler und Literaten machten sich die Wirkung des Kaffees zunutze. Der französische Schriftsteller Honoré de Balzac soll täglich bis zu 50 Tassen getrunken haben.

Positive Wirkungen

Natürlich ist zu viel Kaffee ungesund – 50 Tassen täglich sollten es nicht sein. Aber in vernünftiger Dosierung ist Kaffee nicht nur ein Muntermacher, sondern hat auch noch andere positive Wirkungen. In Kaffee finden sich nämlich zahlreiche Antioxidantien, die zum Schutz der Körperzellen beitragen können. Regelmäßiges Kaffeetrinken soll außerdem helfen, Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und Dickdarmkrebs zu vermeiden – und sogar glücklicher machen: Schon zwei Tassen Kaffee am Tag senken das Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Fazit

Die tägliche Tasse Kaffee ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Auch bei ECON TEL gehört sie dazu: Eine „Kaffee-Fee“ versorgt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlos mit so viel Kaffee (oder Tee), wie sie brauchen. Kaffee ist eben eine Art „schwarzes Gold“ – und unser Elixier für den Vertrieb.

 

 

 

 

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