Zwischen Ökonomie und Ökologie

Zwischen Ökonomie und Ökologie

Wie Sie Ihr Unternehmen mit Nachhaltigkeit nach vorne bringen

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ gehört sicherlich zu den meistgebrauchten – und strapaziertesten – Schlagworten der letzten Jahre. Doch für die Wirtschaft hat Nachhaltigkeit ganz reale Bedeutung. Wir zeigen, wie Ihr Unternehmen von Nachhaltigkeit profitiert und wie Sie es nachhaltiger gestalten können.

Nachhaltigkeit und Effizienz

Nachhaltigkeit meint in Unternehmen vor allem Zukunftsfähigkeit. Es geht um soziale und ökologische Verantwortung und eine langfristige Vision von Erfolg, die sich nicht nur an Quartalszahlen orientiert. Umfragen belegen immer wieder, dass dies auch bei Kunden gut ankommt. So sind beispielsweise nachhaltige Produktionsverfahren auch ein gutes Argument für höhere Preise. Gleichzeitig kann ein Focus auf Ressourcenschonung dazu beitragen, Produktionskosten zu senken. So können Ausgaben für Nachhaltigkeit schnell zu höheren Gewinnen führen. Gleichzeitig trägt Nachhaltigkeit nach innen und nach außen zum Image eines Unternehmens bei; das gilt ganz besonders für Firmen, die ihr Engagement mit Gütesiegeln und Zertifikaten nachweisen können. Sie profitieren von einer besseren Kundenbindung und motivierteren Mitarbeitern. Außerdem können sich Unternehmen durch frühzeitige Nachhaltigkeitsinitiativen auf mögliche Gesetzesänderungen vorbereiten – und häufig sogar staatliche Fördermittel einstreichen. Kurzum, nachhaltiges Wirtschaften ist effizientes Wirtschaften.

Nachhaltigkeit in der Praxis

Das Wort „Ressourcenschonung“ deutet es bereits an: Ganz unabhängig von der Branche gibt es wohl in jedem Unternehmen Möglichkeiten, an Energie und Materialien zu sparen. Im Büro spricht man auch von „Green IT“. Dazu gehört etwa der Einsatz von Laptops statt Towersystemen, häufiges Umschalten in den Stand-by-Modus und bei Druckern der Einsatz von wiederbefüllbaren Patronen oder Kartuschen. Auch bei der Auswahl des Papiers oder eines Druckzentrums kann man viel für die Umwelt tun. Dasselbe gilt für die Büromöbel: Umweltverträgliche Produkte aus lokaler Produktion haben die beste Ökobilanz. Auch Büropflanzen sollten zum Nachhaltigkeitsprogramm gehören. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sorgen Zimmerpflanzen durch höhere Luftfeuchtigkeit im Büro für deutlich gesenkte Krankenstände. Schließlich sollten Sie auch beim Heizen an die Umwelt denken: Die Raumtemperatur sollte maximal 22 bzw. (im Sommer) 26 Grad Celsius betragen.

Zur Nachhaltigkeit gehört auch Sorge um die Mitarbeiter. So sollten die Büromöbel nicht nur aus ökologischer Herstellung sein, sondern auch ergonomischen Anforderungen genügen. Daneben können kleine Mitarbeiterevents für Wohlbefinden und Produktivität sorgen. Bei ECON TEL gibt es dafür zum Beispiel den Gesundheitstag. Die Mitarbeiter spielen auch eine große Rolle, wenn es um Einsparpotenziale im Alltag geht: Bei Themen wie Mülltrennung und -entsorgung oder dem Wasserverbrauch in sanitären Anlagen kommt es ebenso auf ihre Haltung an.

Fazit

Nachhaltigkeit ist mehr als ein Modewort. Schon mit wenigen Maßnahmen kann Ihr Unternehmen nicht nur ressourcenschonend arbeiten, sondern auch noch bares Geld sparen. So finden Ökonomie und Ökologie ins Gleichgewicht.

« zurück herunterladen Newsletter