Studie: Wohnungswirtschaft wünscht individuellere Betreuung

ECON TEL-Studie zu Informations- und Beschaffungswegen in der Wohnungswirtschaft: Potenzial für Hersteller

Bessere Kommunikation unter Baubeteiligten nützt nicht nur dem Umsatz der Hersteller von Bauprodukten, sondern trägt auch zur Vermeidung kostenträchtiger Konflikte bei. Um die Potenziale im Bestandsbau voll ausschöpfen zu können, sollten Herstellerfirmen bei der Kundenansprache verstärkt auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Bauherren eingehen. Dies ist das Ergebnis einer neuen ECON TEL-Studie.

Bestandsbaumaßnahmen im Wohnungsbau zeichnen sich oft durch eine hohe Komplexität der Planungs- und Beschaffungsaufgaben aus. Je nach Bauepoche und Gebäudetyp kommen die unterschiedlichsten Verfahren und Materialien zum Einsatz. Die Hersteller von Bauprodukten können hier wertvolle Hilfestellungen leisten – aber tun sie das auch? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Studie „Informations- und Beschaffungswege für Bestandsbaumaßnahmen im gewerblichen Wohnungsbau“ der Firma ECON TEL in Münster-Wolbeck, die im Auftrag der Firma PRE FAKT erstellt wurde. PRE FAKT ist ein Informationsdienstleister für die Baubranche.

Neben Dienstleistungen wie Objektrecherche, Kundengewinnung oder Trainings und Coachings führt ECON TEL in einem Team von akademisch geschulten Mitarbeitern auch Studien zu aktuellen Themen der Bauwirtschaft durch. Bei der aktuellen Studie ging es um die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Herstellerfirmen und Wohnungswirtschaft. Dafür wurden Wohnungsunternehmen und Hersteller aus ganz Deutschland interviewt. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei eine zielgruppenorientierte Optimierung der Vertriebskommunikation seitens der Hersteller. Auf Grundlage der Befragungsergebnisse schlägt die Studie dafür sieben mögliche Maßnahmen vor. Die komplette Studie mit allen Befragungsergebnissen und dem Maßnahmenkatalog ist über ECON TEL gegen eine Gebühr von 198 € erhältlich. Weitere Studien sind in Vorbereitung.

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