Safety First

Wie ECON TEL der Corona-Pandemie trotzt

Bereits seit 1994 ist ECON TEL im dynamischen Vertriebsgeschäft als Premiumdienstleister erfolgreich. Das kommt nicht von ungefähr: Seit jeher verfolgt das Unternehmen einen nachhaltigen Ansatz, bei dem neben der Wirtschaftlichkeit auch das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen sowie Kunden und Geschäftspartnern eine zentrale Rolle spielt. Dies zeigt sich auch am Umgang mit der Corona-Pandemie. Dabei sind vor allem die drei folgenden Maßnahmen zu nennen.

1. Homeoffice und mobile Arbeitsplätze ab März 2020

Schon beim ersten Lockdown im März 2020 wurde rasch deutlich, dass es in absehbarer Zeit kein Zurück zur gewohnten Arbeit im Büro geben wird. Die Geschäftsführung stellte sich schnell auf die neue Situation ein, um die Kunden auch angesichts neuer Herausforderungen unterbrechungsfrei zu unterstützen. Innerhalb einer Woche wurde die Mehrheit der Mitarbeiter mit Computern und Telefonen für das Homeoffice bzw. mit mobilen Arbeitsplätzen ausgestattet. Damit waren erhebliche Investitionen unter anderem in eine neue cloudbasierte Telefonanlage verbunden.

Seit April 2020 ist praktisch nur noch die Kernbelegschaft zu unterschiedlichen Zeiten in den Büros tätig. Die Arbeit für die Kunden geht wie gewohnt weiter, allerdings wird die Kommunikation in den Projekten verstärkt über Onlineplattformen wie MS Teams oder Zoom abgewickelt. Um die Belegschaft über alle Entwicklungen zu informieren werden regelmäßig virtuelle Informationsveranstaltungen durchgeführt. Außerdem wird der Zusammenhalt der Belegschaft durch die Einführung einer „virtuellen Kaffeetheke“ auch auf Distanz erhalten.

Insbesondere für die IT-Abteilung stellten diese Veränderungen eine große logistische Herausforderung dar. ECON TEL stellte sich dieser Herausforderung wie gewohnt entschlossen und voller Leidenschaft – ganz im Sinne unserer Kunden.

2. AHA – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske ab März 2020

Da die Anzahl der Mitarbeiter im Büro durch diese schnelle Reaktion deutlich reduziert war, konnten alle empfohlenen Vorsorge-Maßnahmen sofort gründlich umgesetzt werden. Die großzügigen Büroräume erlauben eine weitläufige Verteilung der Arbeitsplätze, sodass der empfohlene Mindestabstand von 1,5 bzw. 2 Metern sogar überschritten wird. Daneben wurde in mobile Luftreiniger investiert. Regelmäßige Entlüftung und Desinfektionsmittel tun ein Übriges; auf den Fluren ist zudem das Tragen einer Alltagsmaske Pflicht.

3. Tägliche Tests ab April 2021

Nach wie vor tut Deutschland sich damit schwer, einen angemessenen Umgang mit der Corona-Pandemie zu finden. Die Politik agiert zögerlich und hat offenbar Schwierigkeiten, sich an den Erkenntnissen der Wissenschaft zu orientieren. Auch viele Arbeitgeber stellen sich erst allmählich auf die neue Situation ein; einige wehren sich sogar noch gegen eine wöchentliche Testpflicht.

Hier geht ECON TEL mit gutem Beispiel voran: Nach einer gründlichen Einweisung erhält jeder Mitarbeiter einen Vorrat an Corona-Schnelltests. Dank dieser Tests kann zu Beginn jedes Arbeitstags daheim der eigene Status überprüft werden. Somit wird möglichst vielen Mitarbeitern die Möglichkeit geboten, wenigstens für einzelne Arbeitstage in die vertrauten Büroräume zurückzukehren – nach einem Jahr Homeoffice eine Maßnahme, welche die Mitarbeiter besonders zu schätzen wissen. So wird nicht nur das Miteinander gestärkt, sondern auch das Vertrauen und die Motivation der Belegschaft gefördert.

Fazit

Bei der Bewältigung der Corona-Pandemie hat ECON TEL weder Kosten noch Mühen gescheut. Dieser Einsatz hat sich gelohnt: Vertriebstermine werden erfolgreich online wahrgenommen, die Mitarbeiter sitzen geschützt im Homeoffice und dank täglicher Schnelltests können auch die gewohnten Arbeitsplätze schichtweise wieder aufgesucht werden. So bleibt ECON TEL auch in unruhigen Pandemiezeiten eine zuverlässige Stütze für Mitarbeiter und Kunden.

 

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